Alle Programmdateien und -module von SpeedCommander sind digital signiert. Mit Hilfe der digitalen Signatur kann man zum Beispiel prüfen, ob die Programmdateien nachträglich verändert wurden oder ob der verwendete Virenscanner einen Fehlalarm gemeldet hat.
Zur Überprüfung der digitalen Signatur klicken Sie im Explorer oder in SpeedCommander mit der rechten Maustaste auf die jeweilige Datei und wählen im Kontextmenü den Befehl Eigenschaften. Anschließend aktivieren Sie im Eigenschaften-Dialog die Seite Digitale Signaturen:

Wählen Sie die Signatur aus und klicken Sie auf Details. Es erscheint ein Dialogfenster mit den Details der digitalen Signatur:

In diesem Dialogfenster wird angezeigt, ob die digitale Signatur gültig oder ungültig ist. Eine gültige Signatur bedeutet, dass die Programmdatei seit der Erstellung durch den Entwickler nicht mehr geändert wurde und somit ungefährlich ist. Jede nachträgliche Änderung (z.B. durch einen Virus) macht die Signatur ungültig.
Zusätzlich wird der Name des Signaturgebers und der Signaturzeitpunkt angezeigt. Entsprechend der jeweiligen Programmversion ändert sich der Signaturzeitpunkt. Der Name des Signaturgebers ist aber immer SWE Sven Ritter. Mit der Schaltfläche Zertifikat anzeigen können Sie das verwendete Zertifikat untersuchen:

Alle Programmdateien, die zwischen August 2008 und August 2011 veröffentlicht wurden bzw. werden, verwenden dieses Zertifikat.
Bei einer ungültigen Signatur laden Sie sich bitte die Installationsdatei neu herunter. Die aktuelle Hauptversion finden Sie im Downloadbereich, ältere Hauptversionen im Updatebereich. Anschließend löschen Sie das SpeedCommander-Programmverzeichnis und führen die Programminstallation erneut durch.